• Kategorie Archive: Lebensweisheiten

Was ich auch noch spannend finde

Der lebensbejahende Berater

Es war einmal ein König, der hatte einen Berater, welcher ihm manchmal durch seinen extremen Optimismus ganz schön auf die Nerven ging. Eines Tages zerkleinerte der König gerade mit einem riesigen Messer eine Kokosnuss, als neben ihm plötzlich geräuschvoll ein Vogel aufflog.

Der König erschrak und hackte sich dabei mit dem Messer den großen Zeh des linken Fußes ab. Der König schrie vor Schmerz auf und humpelte in höchster Erregung zu seinem Berater, um ihm das Unglück zu zeigen. “Das ist wunderbar!”, rief der Berater. “Wie bitte?” fragte der König vollkommen verdutzt. “Na, ich sage, dass dieses Unglück ein Segen ist. Verlasst Euch auf mich, denn es wird sich zeigen, dass dieser Unfall sein Gutes hatte.

Dem König reichte es nun. Er ließ den Berater in einen trockenen Brunnen werfen und entschied, zurück zum Schloss zu gehen. Auf dem Weg dorthin überfiel ihn aber eine Bande von Kopfjägern, die auf der Suche nach einem Menschenopfer für ihren Gott waren. Ein König schien ihnen da genau richtig. Als jedoch der Schamane der Kopfjäger sah, dass dem König ein Zeh fehlte, sprach er: “Nein, dich können wir als Opfer nicht gebrauchen. Unser Gott akzeptiert nur vollständig unversehrte Körper”, und sie ließen den König laufen.Der König war überglücklich. Da fiel ihm plötzlich ein, dass er ja seinem Berater bitter Unrecht getan hatte. Er lief zurück und ließ den Berater aus dem Brunnen holen. “Bitte entschuldige, dass ich dich in den Brunnen werfen ließ”, sagte er und erzählte ihm, was vorgefallen war.

“Kein Grund, Euch zu entschuldigen, Euer Hoheit. Es war ein Segen, dass Ihr mich in diesen Brunnen geworfen habt!” “Aber wie kannst du denn auch darin wieder etwas Gutes sehen?” fragte der König. “Na, wäre ich hier nicht im Brunnen gesessen, hätten die Kopfjäger doch mich als Opfer genommen!”

Quelle: Alan Cohen, Wiedergefunden!

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Unternehmensberater und Bauer – eine Wette

Ein Unternehmensberater trifft einen Bauern. Der Unternehmensberater sagt zum Bauern: “Bauern sind doch alle dumm. Ich beweise es dir. Stell mir jetzt eine Frage, und wenn ich sie beantworten kann, bekomme ich von dir 5 Euro. Kann ich sie aber nicht beantworten, so bekommst du von mir 100 Euro.

Dann stelle ich dir eine Frage, kannst du sie beantworten, erhältst du 10 Euro von mir, kannst du sie nicht beantworten, erhalte ich 5 Euro von dir.”

Der Bauer stimmt zu und überlegt eine Weile. Schließlich sagt er: “Was ist das? Es liegt auf der Wiese, ist braun und ganz flach. Plötzlich steigt es drei Meter hoch in die Luft, wird gelb und zu einem Würfel. Nach fünf Minuten fliegt es drei Meter nach Osten, wird rot und zu einer Kugel. Fünf Minuten später wird es wieder braun und flach und gleitet ganz langsam zur Erde zurück.

“Der Unternehmensberater grübelt und grübelt. 10 Minuten, 15 Minuten, eine halbe Stunde. Er kommt zu keinem Ergebnis. Schließlich greift er am Boden verstört in seine Tasche und holt 100 Euro heraus. “Hier hast du 100 Euro,ich weiß es nicht. Was ist es?”

Der Bauer greift grinsend in seine Tasche, und holt 5 Euro heraus: “Hier hast du 5 Euro – ich weiß es auch nicht.”

RAS Training und Beratung

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Zwei Wölfe

Ein alter Indianer saß mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer. Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, während die Flammen in den Himmel züngelten.

Der Alte sagte nach einer Weile des Schweigens: „Weißt du, wie ich mich manchmal fühle? Es ist, als ob da zwei Wölfe in meinem Herzen miteinander kämpfen würden. Einer der beiden ist rachsüchtig, aggressiv und grausam. Der andere hingegen ist liebevoll, sanft und mitfühlend.“
„Welcher der beiden wird den Kampf um dein Herz gewinnen?“ fragte der Junge.

„Der Wolf, den ich füttere“, antwortete der Alte.

Quelle unbekannt, aus dem Englischen übersetzt

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Die Allegorie der Frösche

Es war einmal eine Gruppe von Fröschen, die ein Wettklettern durchführen wollten. Ihr Ziel war es, die Spitze eines hohen Turmes zu erreichen. Viele Zuschauer hatten sich bereits versammelt, um diesen Wettlauf zu sehen und sie anzufeuern. Das Rennen konnte beginnen.

Von den Zuschauern glaubte niemand so recht daran, dass es möglich sei, dass die Frösche diesen hohen Gipfel erreichen könnten. Alles, was man hören konnte, waren Aussprüche wie: „Ach, wie furchtbar anstrengend!!!“ „Die werden sicher nie ankommen!” oder: „Das können sie gar nicht schaffen, der Turm ist viel zu hoch!”

Einer nach dem anderen begannen die Frösche zu resignieren. Außer einem, der kraftvoll weiter kletterte. Die Leute riefen weiter: “Das ist viel zu anstrengend!!! Das kann niemand schaffen!”

Immer mehr Frösche verließ die Kraft und sie gaben auf. Nur der eine Frosch kletterte immer noch weiter. Er wollte einfach nicht aufgeben! Am Ende hatten alle aufgehört, weiter zu klettern, außer diesem einen Frosch, der mit enormem Kraftaufwand als Einziger den Gipfel des Turmes erreichte!
Jetzt wollten die anderen Mitstreiter natürlich wissen, wie er das denn schaffen konnte! Einer von ihnen ging auf ihn zu, um ihn zu fragen, wie er es geschafft hatte, diese enorme Leistung zu bringen und bis ans Ziel zu kommen. Es stellte sich heraus: der Gewinner war taub! …

Was lernen wir daraus? Höre niemals auf Leute, welche die schlechte Angewohnheit haben, negativ und pessimistisch zu sein. Sie stehlen Dir Deine schönsten Wünsche und Hoffnungen, die Du in Deinem Herzen trägst, und die Kraft und Motivation, sie zu erfüllen!

Sei Dir immer der Macht von Gedanken und Worten bewusst. Alles was Du hörst, liest, denkst und sagst, beeinflusst Dich in Deinem Tun! Und es bestimmt Dich, wenn Du es glaubst!

Daher: Sei immer positiv! Und vor allem: Sei einfach taub, wenn jemand Dir sagt, dass Du Deine Träume nicht realisieren kannst!

Denke immer daran: Auch Du kannst und wirst es schaffen! Du brauchst nur so lange weiterzumachen, bis Du Dein Ziel erreicht hast.

Verfasser unbekannt

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Die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier

Wenn die Dinge in deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden am Tag nicht genug sind, erinnere dich an den “Blumentopf und das Bier!”

Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen.

Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei.
Sie bejahten dies.
Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen.

Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei.
Sie stimmten zu.
Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei.
Die Studenten antworteten einstimmig “ja”.

Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.
“Nun”, sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, “Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen. Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens. Wenn in Ihrem Leben alles verloren geht und nur noch diese Golfbälle verbleiben würden, wäre Ihr Leben trotzdem noch erfüllt.”

Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto.
Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten.
Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben”, fuhr der Professor fort, “ist weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz für die wichtigen Dinge haben.

Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen.”

Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand.”

Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren solle.
Der Professor schmunzelte: “Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, immer noch Platz ist für ein oder zwei Bierchen.”

Verfasser unbekannt

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Ein Leben nach der Geburt

Im Bauch einer schwangeren Frau sind drei Embryos. Einer davon ist der kleine Gläubige, einer der kleine Zweifler und einer der kleine Skeptiker.
Der kleine Zweifler fragt: Glaubt ihr eigentlich an ein Leben nach der Geburt?
Der kleine Gläubige: Ja klar, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir dann stark genug sind für das, was uns da erwartet.
Der kleine Skeptiker: Blödsinn, das gibt es nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?
Der kleine Gläubige: Das weiß ich auch nicht so genau. Es wird viel heller sein als hier. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen.
Der kleine Skeptiker: So ein Quatsch. Herumlaufen, das geht doch nicht. Und mit dem Mund essen, was für eine seltsame Idee. Es gibt doch nur die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das gar nicht, dass es ein Leben nach der Geburt gibt, weil die Nabelschnur schon viel zu kurz ist.
Der kleine Gläubige: Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles ein bisschen anders werden.
Der kleine Skeptiker: Es ist noch nie einer zurückgekommen nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben hier ist nichts als Quälerei. Und dunkel.
Der kleine Gläubige: Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen.
Der kleine Skeptiker: Mutter?!? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist die denn bitte?
Der kleine Gläubige: Na hier, überall, um uns herum. Wir sind in ihr und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein.
Der kleine Skeptiker: Quatsch. Von einer Mutter habe ich ja noch nie was gemerkt, also gibt es sie auch nicht.
Der kleine Gläubige: Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst Du sie singen hören. Oder spüren, wie sie unsere Welt streichelt.
Der kleine Zweifler: Und wenn es also ein Leben nach der Geburt gibt, wird der kleine Skeptiker dann bestraft, weil er nicht daran geglaubt hat?
Der kleine Gläubige: Das weiß ich nicht so genau. Vielleicht kriegt er einen Klaps, damit er die Augen aufmacht und das Leben beginnen kann.

Verfasser unbekannt

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Der Ehrgeizige und sein Gold

Ein sehr geiziger Mann pflegte sein Gold unter einem Baum in seinem Garten zu verstecken. Jede Woche ging er einmal zu dem Baum, grub das Gold aus und betrachtete es stundenlang. Eines Tages aber fand er nur ein leeres Loch. Der Mann heulte vor Kummer so laut, dass die Nachbarn zusammenliefen, um zu sehen, was geschehen war.

Als sie erfuhren, was dem Mann passiert war, fragte einer: „Hast du das Gold denn zu etwas gebraucht?“.
„Nein“, heulte der Geizhals, „ich habe es mir immer nur jede Woche einmal angesehen“.
„Na, dann“, sagte der Nachbar, „wenn du das Gold nicht direkt gebraucht hast, kannst du doch genauso gut jede Woche herkommen und das Loch anschauen und dich an der Erinnerung erfreuen“.

Nach einer Geschichte von: Mello, Anthony de: Gib deiner Seele Zeit, Herder, 1999

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Vom Schmetterling lernen

Ein junger Mönch, Schüler des Franz von Assisi, beobachtete einmal, wie ein Schmetterling aus seiner Puppe kroch und unbeweglich und atemlos darauf wartete, dass seine Flügel in der frischen Luft langsam trockneten. Der Mönch wusste: Der Schmetterling wird erst danach in der Lage sein zu fliegen und seinen Feinden zu entfliehen.
Der junge Mönch sah das und erkannte gleich, wie misslich die Lage dieses schönen Schmetterlings sein musste. Daraufhin begann er, liebevoll und vorsichtig die Flügel des Schmetterlings anzublasen, um deren Trocknen zu beschleunigen.
Nach einer Weile sah er das Ergebnis seines Tuns: Die Flügel waren zwar trocken, aber unnatürlich geknickt und mit Falten übersät – unfähig, einen Schmetterling zu tragen.
Als der Mönch wieder nach Hause kam, weinte er bitterlich und erzählte seinem Lehrmeister davon.
Sein Meister sagte: „Lerne daraus: Die Entwicklung eines anderen Wesens kann man nicht beschleunigen, man kann sie nur abbrechen!”
Und für alle Helfer, Heiler, Therapeuten, Aufsteller, Erzieher, Trainer und Berater, die es auch nicht lassen können:
“Lass Dir aus dem Wasser helfen oder Du wirst ertrinken”, sprach der Affe zum Fisch und setzte ihn vorsichtig auf einen Baum.

Verfasser unbekannt

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Ansprache einer Kerze

Ihr habt mich angezündet und schaut – nachdenklich oder versonnen – in mein Licht. Vielleicht freut ihr euch auch ein bisschen dabei. Ich jedenfalls freue mich, dass ich brenne.
Wenn ich nicht brennen würde, läge ich in einem Karton mit anderen, die auch nicht brennen.
In so einem Karton haben wir überhaupt keinen Sinn. Da liegen wir nur herum. Einen Sinn habe ich nur, wenn ich brenne. Und jetzt brenne ich.
Aber seit ich brenne, bin ich schon ein kleines bisschen kürzer geworden. Das ist schade, denn ich kann mir ausrechnen, wann ich so kurz bin, dass ich nur noch ein kleines Stümpfchen sein werde.
Aber so ist das: es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder ich bleibe ganz unversehrt im Karton, dann werde ich nicht kürzer, dann geht mir überhaupt nichts ab, aber dann weiß ich auch nicht, was ich eigentlich soll – oder ich gebe Licht und Wärme, dann weiß ich, wofür ich da bin, dann muss ich aber etwas dafür geben, etwas von mir selber, mich selbst.
Das ist schöner als kalt und sinnlos im Karton zu sein.So ist das auch bei euch Menschen, genauso. Entweder ihr bleibt für euch, dann passiert euch nichts, dann geht euch nichts ab – aber dann wisst ihr auch eigentlich nicht so recht, warum ihr hier seid. Dann seid ihr wie Kerzen im Karton.
Oder ihr gebt Licht und Wärme. Dann habt ihr einen Sinn. Dann freuen sich die Menschen, dass es euch gibt. Dann seid ihr nicht vergebens da.
Aber dafür müsst ihr etwas geben: von euch selbst, von allem, was in euch lebendig ist: von eurer Treue, eurem Lachen, von eurer Traurigkeit, von euren Ängsten, von euren Sehnsüchten, von allem, was in euch ist.
Ihr braucht keine Angst zu haben, wenn ihr dabei kürzer werdet. Das ist nur äußerlich. Innen werdet ihr immer heller. Denkt ruhig daran, wenn ihr eine brennende Kerze seht, denn so eine Kerze seid ihr selber.
Ich bin nur eine kleine, einzelne Kerze. Wenn ich alleine brenne, ist mein Licht nicht groß und die Wärme, die ich gebe, ist gering. Ich alleine – das ist nicht viel. Aber mit anderen zusammen ist das Licht groß und die Wärme stark.
Bei euch Menschen ist das genauso. Einzeln, für euch genommen, ist euer Licht nicht gewaltig und die Wärme klein. Aber zusammen mit anderen seid ihr viel. Und Licht ist ansteckend!!! So werdet ihr nicht ärmer, wenn ihr mit eurer Kerze die eines anderen anzündet. Ihr werdet heller.

Verfasser unbekannt

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Nachdenkliches:

Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohnern reduzieren würden und dabei auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten, würde dieses Dorf so zusammengestellt werden:

57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (Nord u. Süd)
8 Afrikaner.
52 wären Frauen
48 wären Männer
70 Nicht-Weiße
30 Weiße
70 Nicht-Christen
30 Christen
89 Heterosexuelle
11 Homosexuelle.
6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen, und alle 6 Personen kämen aus den USA.
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
70 wären Analphabeten
50 wären unterernährt
1 hätte einen PC
1 (nur einer) hätte einen akademischen Abschluss.

Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, dass das Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung notwendig ist.
Falls Du heute morgen gesünder als kranker aufgewacht bist, bist Du glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden.
Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten oder Hunger gespürt hast, dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.
Falls Du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, dass Dir gedroht wird, dass man Dich verhaftet oder Dich umbringt, bist Du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt.
Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein Dachüber dem Kopf hast und ein Bett zum Hinlegen, bist Du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt.
Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.
Falls Du diese Nachricht liest, bist Du dreifach gesegnet worden, denn:

1. Jemand hat an Dich gedacht und
2. Du gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen, die nicht lesen können.
3. Und: Du hast einen PC!

Nachdenkliches aus RAS-Training, 02.2002

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Bedingungslose Liebe – Liebe ohne Bedingungen?

„Ich liebe dich, wie du bist, während du auf der Suche bist nach deiner eigenen besonderen Art, um mit der Welt um dich herum in Beziehung zu treten. Ich ehre deine Entscheidungen, auf welche Weise du deine Lektionen lernen möchtest. …
Ich weiß, dass es wichtig ist, dass du genau der Mensch bist, der du sein möchtest, und nicht der, den ich oder andere erwarten. Es ist mir klar, dass ich nicht weiß, was für dich das Beste ist, obwohl ich vielleicht manchmal meine, es zu wissen. …
Ich lasse dich durch die Welt gehen, ohne deine Handlungen in Gedanken oder Worten zu beurteilen, die Dinge, die du sagst oder tust, betrachte ich nicht als Irrtum oder Fehler. Von meinem (Stand-) Punkt aus sehe ich, dass es vielerlei Möglichkeiten gibt, die verschiedenen Seiten unserer Welt zu betrachten und zu erfahren. …
Jenen, die einen anderen Weg wählen als ich, auf den ich vielleicht nicht meine Kraft und Energie lenken würde, werde ich doch niemals die Liebe verweigern, die Gott in mich gesenkt hat, damit ich sie der ganzen Schöpfung schenke. Wie ich liebe, so werde auch ich geliebt. Was ich säe, das werde ich ernten.
Es könnte sein, dass ich dich tatenlos sehe und dies für wertlos halte, und doch könnte es sein, dass du großen Balsam in die Welt bringst, wie du so dastehst, gesegnet vom Lichte Gottes. Nicht immer kann ich das größere Bild der göttlichen Ordnung sehen.
In Demut beuge ich mich der Erkenntnis, dass das, was ich für mich als das Beste empfinde, nicht auch das Richtige für dich sein muss.
Ich weiß, dass die vielen Rassen, Religionen, Sitten, Nationalitäten und Glaubenssysteme in unserer Welt uns großen Reichtum bescheren und uns aus solcher Vielfalt großen Nutzen und viele Lehren ziehen lassen. Ich weiß, dass wir jeder auf einmalige Weise lernen, wie wir Liebe und Weisheit zu dem großen Ganzen zurückbringen können. Ich weiß, dass, wenn etwas nur auf eine Art getan werden könnte, es hierzu nur eines Menschen bedürfte.
Ich begreife, dass du in Wahrheit mein Bruder, meine Schwester bist, auch wenn du an einem anderen Ort geboren wurdest und an einen anderen Gott glaubst als ich.
Ich verbringe mein Leben in liebendem Dienst und bin dabei, das beste Ich zu sein, das ich sein kann, und ich verstehe die Vollkommenheit göttlicher Wahrheit immer ein bisschen mehr und werde immer glücklicher in der Heiterkeit bedingungsloser Liebe.”

Derzeit unter Esoterikern kursierende Darstellung

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Eltern und Kinder

Respektieren und achten Sie das Wesen Ihres Kindes genauso wie Ihr eigenes Wesen!
Jedes Kind war zunächst einmal wissbegierig und interessiert, kein Kind willversagen!
Versuchen Sie Ihrem Kind zu helfen, anstatt es unter Druck zu setzen.
Nehmen Sie die Herausforderung an, sich in Frage stellen zu lassen.
Denken Sie nicht zu weit voraus, nicht jede Laune wächst sich zum Charakterfehler aus.
Stärken Sie Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl Ihres Kindes!
aus „Was ich wirklich brauche“

Unsere tiefste Angst…
Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir der Sache nicht gewachsen sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich mächtig sind. Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit. Wir fragen uns: Wer bin ich denn eigentlich, dass ich leuchtend, hinreißend, begnadet und phantastisch sein darf?
Aber wer bist Du denn, dass Du das nicht sein darfst? Du bist ein Kind Gottes. Dich klein zu verhalten, dient der Welt nicht. Es zeugt nicht von Erleuchtung, wenn Du Dich zurücknimmst, damit sich andere nicht unsicher in Deiner Gegenwart fühlen. Wir wurden geboren, um die Größe Gottes zu leben, die in uns liegt. Sie liegt nicht nur in einigen von uns, sondern in jedem. Indem wir unser Licht leuchten lassen, ermutigen wir andere, dasselbe zu tun. Sobald wir von unserer Angst befreit werden, befreit unsere Gegenwart andere.

Nelson Mandela

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Was ist es?

Es ist Unsinn, sagt die Vernunft,
es ist was es ist, sagt die Liebe,
es ist lächerlich, sagt der Stolz,
es ist leichtsinnig, sagt die Vorsicht,
es ist unmöglich, sagt die Erfahrung,
es ist was es ist, sagt die Liebe.

von Erich Fried

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Geschichten fürs Herz

Wer ist der Narr?

„Morgen“, sagte der Prinz, „wenn der alte Mann zum Marktplatz geht, um mit dem Volk zu sprechen, werde auch ich da sein. Ich werde eine Taube in meiner Hand halten und werde sagen: Weiser Mann! Ich frage dich: Ist der Vogel, den ich in meiner Hand halte, lebendig oder tot?

Wenn er sagt, der Vogel sei tot, so werde ich meine Hand öffnen und die Taube davon fliegen lassen. Sagt er aber, der Vogel sei lebendig, so werde ich die Taube mit der Hand zerquetschen und tot zur Erde fallen lassen. Egal, welche Antwort er gibt, der alte Mann wird wie ein Narr dastehen.“

Am nächsten Tag traf der Prinz noch vor dem alten Mann am Marktplatz ein. Er wartete geduldig, bis der alte Mann erschien und mit dem Volk zu sprechen begann. Dann nahm der Prinz die Taube aus dem Käfig, erhob seine Stimme und sagte: „Weiser Mann! Ich möchte dir eine einfache Frage stellen: Ist der Vogel, den ich hier in meiner Hand halte, lebendig oder tot?“

Die Menge schwieg, alle Augen richteten sich auf den weisen Mann. Der weise Mann hielt inne, sah zu der Menge, danach zum Prinzen und sagte: „Das, was du in deiner Hand hältst, ist, was du daraus machst!“

Autor unbekannt, für Hinweise danke ich. Aus Archiv RAS-News

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Zwei Freunde in der Wüste

Zwei Freunde wandern durch die Wüste. Irgendwann streiten sie sich und der eine gibt dem anderen eine Ohrfeige. Dies tut ihm weh, er sagte jedoch nichts. Er schreibt nur in den Sand: „Heute hat mir mein bester Freund eine Ohrfeige gegeben“.

Sie wandern weiter bis zu einer Oase, wo sie baden. Derjenige, der die Ohrfeige bekommen hatte, droht zu ertrinken, doch sein Freund rettet ihn. Als der Gerettete sich erholt hat, schreibt er auf einen Felsen: „Heute hat mir mein bester Freund das Leben gerettet“.

Da fragt ihn derjenige, der die Ohrfeige gegeben und ihm das Leben gerettet hat: „Als ich Dich verletzt habe, hast Du in den Sand geschrieben, und jetzt hast Du auf den Stein geschrieben. Aus welchem Grund?“

Sein Freund antwortete:
„Wenn jemand uns verletzt, müssen wir in den Sand schreiben, damit die Winde der Vergebung es tilgen können. Wenn jedoch jemand etwas Gutes für uns tut, müssen wir es in Stein einprägen, damit kein Wind es ausradieren kann“.

Verfasser unbekannt, bitte melden. Gefunden bei RAS-News

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 Die ungleichen Zwillinge

Äußerlich glichen sich die beiden Kinder wie ein Ei dem anderen, ansonsten waren sie jedoch grundverschieden. Wenn es dem einen zu heiß war, war es dem anderen zu kalt. Wenn einer sagte: „Der Fernseher ist zu laut“, verlangte der andere, die Lautstärke höher zu drehen. Der auffälligste Unterschied aber war, dass der eine zu jeder Stunde optimistisch und zuversichtlich war, und der andere immer schlecht gelaunt, miesepetrig und pessimistisch.

Als sie Geburtstag hatten, wagte der Vater der Zwillinge ein Experiment. Am Vorabend wartete er, bis seine Söhne eingeschlafen waren, und ging dann heimlich ans Werk. Nur um zu sehen was passiert, packte er das Zimmer des Pessimisten bis unter die Decke voll mit den schönsten Geschenken, mit Büchern, Spielzeug, Software und, und, und! Dem Optimisten aber legte er nur einen stinkenden Pferdeapfel ins Zimmer. Sonst nichts.

Am nächsten Morgen schaute der Vater zuerst ins Zimmer des Pessimisten. Er fand ihn laut heulend am Boden sitzen, inmitten der ganzen wundervollen Geschenke. „Warum weinst du?“, fragte der Vater.

Da schluchzte der Pessimist: „Erstens: weil meine Freunde neidisch sein werden; zweitens: weil ich die ganzen Gebrauchsanleitungen lesen muss, bevor ich mit den Geschenken was anfangen kann; drittens: weil ich für die meisten dieser Spielsachen ständig neue Batterien brauchen werde; und viertens: weil im Lauf der Zeit bestimmt ein paar von den Spielsachen kaputtgehen werden“.

Als der Vater dann ins Zimmer des Optimisten kam, hüpfte dieser vor Freude in großen Sprüngen um den Pferdeapfel herum. „Warum bist du so fröhlich“, fragte der Vater. „Ganz einfach“, antwortete sein optimistischer Sohn, „irgendwo im Haus muss ein Pony sein!“

Quelle: Ich bitte den Autor, sich bei mir zu melden. Gefunden bei RAS-News.

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 Mit Gott zu Mittag gegessen…

Es war einmal ein kleiner Junge, der unbedingt Gott treffen wollte. Er war sich bewusst, dass der Weg zu dem Ort, an dem Gott lebte, ein sehr langer war. Also packte er sich einen Rucksack voll mit einigen Coladosen und mehreren Schokoladenriegeln und machte sich auf die Reise.

Er lief eine ganze Weile und kam in einen kleinen Park. Dort sah er eine alte Frau, die auf einer Bank saß und den Tauben zuschaute, die vor ihr nach Futter auf dem Boden suchten.

Der kleine Junge setzte sich zu der Frau auf die Bank und öffnete seinen Rucksack. Er wollte sich gerade eine Cola herausholen, als er den hungrigen Blick der alten Frau sah. Also griff er zu einem Schokoriegel und reichte ihn der Frau.

Dankbar nahm sie die Süßigkeit und lächelte ihn an. Und es war ein wundervolles Lächeln! Der kleine Junge wollte dieses Lächeln noch einmal sehen und bot ihr auch eine Cola an.

Und sie nahm die Cola und lächelte wieder – noch strahlender als zuvor. Der kleine Junge war selig.

Die beiden saßen den ganzen Nachmittag lang auf der Bank im Park, aßen Schokoriegel und tranken Cola – aber sprachen kein Wort.

Als es dunkel wurde, spürte der Junge, wie müde er war und beschloss, zurück nach Hause zu gehen. Nach einigen Schritten hielt er inne und drehte sich um. Er ging zurück zu der Frau und umarmte sie.

Die alte Frau schenkte ihm dafür ihr allerschönstes Lächeln.

Zu Hause sah seine Mutter die Freude auf seinem Gesicht und fragte: “Was hast du denn heute Schönes gemacht, dass du so fröhlich aussiehst?”

Und der kleine Junge antwortete: “Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen – und sie hat ein wundervolles Lächeln!”.

Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn schon auf sie wartete. Auch er fragte sie, warum sie so fröhlich aussah. Und sie antwortete: “Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen – und er ist viel jünger, als ich gedacht habe.”

Verfasser unbekannt

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Sachi

Bald nachdem ihr Bruder geboren war, begann die kleine Sachi ihre Eltern zu bitten, sie mit dem Neugeborenen alleine zu lassen. Diese befürchteten, dass sie, wie die meisten Vierjährigen, eifersüchtig sein könne und ihn schlagen oder schütteln wolle, also sagten sie nein.

Aber sie zeigte keine Anzeichen von Eifersucht. Sie behandelte das Baby mit Freundlichkeit, und ihr Flehen, mit ihm allen gelassen zu werden, wurde dringlicher. Sie beschlossen, es zu erlauben.

Begeistert ging sie in das Zimmer des Babys und schloss die Tür. Aber sie öffnete sich einen Spaltbreit – genug für ihre neugierigen Eltern, um hineinzuspähen und zuzuhören.

Sie sahen, wie die kleine Sachi auf ihren neugeborenen Bruder zuging, ihr Gesicht an seines legte und ruhig sagte: „Baby, sag mir, wie sich Gott anfühlt. Ich fange an, es zu vergessen.

Dan Millmann in Hühnersuppe für die Seele

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Die goldene Schachtel

Papa hatte Geburtstag und die kleine Tochter überreichte ihrem Vater eine golden verpackte Schachtel.

Sie hatte dafür das gesamte, wertvolle Geschenkpapier aufgebraucht und weil das Geld knapp war, war der Vater darüber verärgert.

Als er dann das Geschenk öffnete und sah, dass die Schachtel leer war, schimpfte er los: „Weißt du denn nicht, junge Dame, dass, wenn man jemandem ein Geschenk gibt, auch etwas in der Verpackung sein soll?“ Die Augen seiner Tochter füllten sich mit Tränen und sie sagte:

„Aber Papa, die Schachtel ist nicht leer. Ich habe so viele Küsschen hineingetan, bis sie ganz voll war.“

Beschämt nahm der Vater seine Tochter liebevoll in die Arme und bat sie um Verzeihung.

Nach Margaret Fishback-Powers, geändert und gekürzt

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Der Himmel

Es war einmal ein kleiner Heiliger, der hatte viele Jahre ein glückliches und zufriedenes Leben geführt. Als er eines Tages gerade in der Klosterküche beim Geschirrabwaschen war, kam ein Engel zu ihm und sprach: „Der Herr schickt mich zu dir und lässt dir sagen, dass es an der Zeit für dich sei, in die Ewigkeit einzugehen.“

„Ich danke Gott, dass er sich meiner erinnert“, erwiderte der kleine Heilige. „Aber du siehst ja, was für ein Berg Geschirr noch abzuwaschen ist. Ich möchte nicht undankbar erscheinen, aber lässt sich das mit der Ewigkeit nicht so lange hinausschieben, bis ich hier fertig bin?“

Der Engel blickte ihn nach Engelart weise und huldvoll an und sprach: „Ich werde sehen, was sich tun lässt“, und verschwand. Der kleine Heilige wandte sich wieder seinem Geschirrberg zu und danach noch allen möglichen anderen Dingen…

Eines Tages machte er sich gerade mit einer Harke im Garten zu schaffen, da erschien der Engel wieder. Der Heilige wies mit der Harke gartenauf und gartenab und sagte: „Sieh dir das Unkraut hier an! Kann die Ewigkeit nicht noch ein bisschen warten?“. Der Engel lächelte und verschwand abermals.

Der Heilige jätete den Garten fertig, dann strich er die Scheune. So werkte er fort und fort, und die Zeit ging dahin … Eines Tages pflegte er die Kranken. Er hatte eben einem fiebernden Patienten einen Schluck kühlen Wassers eingeflößt, da sah er, als er aufblickte, wieder den Engel vor sich.

Dieses Mal breitete der Heilige nur mitleidheischend die Arme aus und lenkte mit den Augen des Engels Blicke von einem Krankenbett zum anderen. Der Engel verschwand ohne ein Wort.

Als der kleine Heilige sich an diesem Abend in seine Klosterzelle zurückzog und auf sein hartes Lager sank, sann er über den Engel nach und über die lange Zeit, die er ihn nun schon hingehalten hatte. Mit einem Mal fühlte er sich schrecklich alt und müde, und er sprach: „0 Herr, könntest du deinen Engel doch jetzt noch einmal schicken, er wäre mir sehr willkommen.“

Kaum hatte er geendet, stand der Engel schon da: „Wenn du mich nimmst“, sagte der Heilige, „so bin ich nun bereit, in die Ewigkeit einzugehen!“

Der Engel blickte den Heiligen nach Engelart weise und huldvoll an und sprach: „Was glaubst du wohl, wo du die ganze Zeit gewesen bist?.“

Albert Schweitzer

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Zu schnell gefahren

Jack schaut noch einmal kurz auf seinen Tacho, bevor er langsamer wird: 73 in einer 50er Zone. Mist! Das war das vierte Mal in wenigen Monaten.
Er fährt rechts an den Straßenrand und denkt: „Lass den Polizisten doch wieder einmal herummosern über meinen Fahrstil….“
Der Polizist steigt aus seinem Auto aus, mit einem dicken Notizbuch in der Hand. Ist das etwa Bob, der in der Kirche oft neben ihm sitzt? Jack sinkt tiefer in seinen Sitz. Das ist schlimmer als der Strafzettel.

„Hi Bob. Komisch, dass wir uns so wiedersehen“ , sagt Jack beim Aussteigen.

„Hallo Jack.“ Keinerlei Lächeln in Bobs Gesicht.

„Ich sehe du hast mich erwischt in meiner Eile, nach Hause zu kommen, um meine Frau und meine Kinder zu sehen.“

„Ja, so ist das.“ Kein Lächeln.

„Ich bin die letzten Tage immer sehr spät aus dem Büro gekommen.“

Jack schießt einen Kieselstein an die Bordsteinkante.

„Petra wollte mit mir und den Kindern grillen heute Abend. Verstehst du, was ich meine?“

„Ich weiß, was du meinst. Und ich weiß auch, dass du soeben ein Gesetz gebrochen hast.“ Aua, das ging in die falsche Richtung. Zeit, die Taktik zu ändern.

„Mit wie viel hast du mich erwischt?“

„Siebzig. Würdest du dich bitte wieder in dein Auto setzen?“

„Ach Bob, warte bitte einen Moment. Ich habe sofort gecheckt, als ich dich gesehen habe! Ich habe mich auf höchstens 65 km/h geschätzt!“

„Bitte Jack, setz dich wieder in dein Auto.“

Genervt quetscht Jack sich wieder ins Auto. Mit einem Knall schlägt die Türe zu. Er starrt auf sein Armaturenbrett.
Bob ist fleißig am Schreiben auf seinem Notizblock. Warum will Bob nicht seinen Führerschein und die Papiere sehen?
Endlich klopft Bob an die Tür. Er hat einen Zettel in der Hand. Jack öffnet das Fenster, maximal 5 cm, gerade genug, um den Zettel an sich zu nehmen. Bob reicht ihm den Zettel und geht dann zu seinem Auto, ohne ein weiteres Wort zu verlieren.

Jack faltet den Zettel auf. Was würde ihn dieser Spaß wieder kosten?
Doch, Moment: Ist das ein Witz? Das ist gar kein Strafzettel!
Jack liest:

„Lieber Jack, ich hatte einmal eine kleine Tochter. Als sie sechs Jahre alt war, starb sie bei einem Verkehrsunfall. Richtig geraten; der Typ ist zu schnell gefahren.
Einen Strafzettel, eine Gebühr und drei Monate Knast und der Mann war wieder frei. Frei um seine Töchter wieder in den Arm nehmen zu dürfen. Alle drei konnte er wieder lieb haben.
Ich hatte nur eine Tochter, und ich werde warten müssen, bis ich in den Himmel komme, bevor ich sie wieder in den Arm nehmen kann. Tausend Mal habe ich versucht, diesem Mann zu vergeben. Tausend Mal habe ich gedacht, ich hätte es geschafft. Vielleicht habe ich es geschafft, aber ich muss immer wieder an sie denken. Auch jetzt. Bete bitte für mich.
Und sei bitte vorsichtig, Jack. Mein Sohn ist alles, was ich noch habe.“

Jack dreht sich um und sieht Bob wegfahren, bis er nicht mehr zu sehen ist.
Langsam fährt auch er nach Hause. Er denkt dabei an seine Kinder. Zu Hause angekommen nimmt er seine überraschte Frau und die Kinder in den Arm und drückt sie ganz fest.
Das Leben ist so wertvoll. Behandle es mit Respekt und Achtung!
Verfasser unbekannt, gefunden bei zeitzuleben.de

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Die besondere Gelegenheit

Mein bester Freund öffnete die Kommodenschublade seiner Ehefrau und holte ein in Seidenpapier verpacktes Päckchen heraus. Es war nicht irgendein Päckchen, sondern ein Päckchen mit edler Unterwäsche darin. Er warf das Papier weg und betrachtete die Seide und die feine Spitze.

„Dies kaufte ich ihr, als wir zum ersten Mal in Paris waren. Das ist jetzt 10 oder 11 Jahre her. Sie hat es nie getragen. Sie wollte es für eine besondere Gelegenheit aufbewahren. Und jetzt, glaube ich, ist der richtige Moment gekommen!“

Er näherte sich langsam ihrem Bett und legte die Unterwäsche zu den anderen Sachen, die vom Bestattungsinstitut mitgenommen werden sollten. Seine Frau war gestorben. Als er sich zu mir umdrehte, sagte er:

„Bewahre nichts für einen besonderen Anlass auf! Jeder Tag, den du lebst, ist ein besonderer Anlass.“

Verfasser unbekannt

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Welpen zu verkaufen

In einer Tierhandlung hing ein großes Schild, auf dem stand: „Welpen zu verkaufen“.
Ein kleiner Junge kam vorbei und sah das. Da der Ladenbesitzer gerade an der Tür stand, fragte er ihn:

„Was kosten die Hundekinder?“.

„Zwischen fünfzig und achtzig Euro“ sagte der Mann.

Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog einige Münzen heraus.

„Ich habe 7 Euro und 65 Cents,“ rechnete er vor. „Darf ich sie mir bitte anschauen?“.

Der Ladenbesitzer lächelte und pfiff nach seiner Hündin. Fünf kleine Hunde stolperten hinter ihr her. Eines von ihnen war deutlich langsamer als dieanderen und humpelte auffällig.

„Was hat der Kleine da hinten?“ fragte der Junge.

Der Ladenbesitzer erklärte ihm, der Welpe habe einen Geburtsschaden und würde nie richtig laufen können.

„Den möchte ich kaufen“, sagte der Junge.

„Also den würde ich nicht nehmen, der wird nie ganz gesund,“ antwortete der Mann.
„Aber wenn du ihn unbedingt willst,“ fügte er hinzu, während er in das entschlossene Gesicht des kleinen Jungen sah, „schenke ich ihn dir.“

Da wurde der kleine Junge wütend. Er blickte dem Mann direkt in die Augen und sagte: „Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Dieser kleine Hund ist jeden Cent wert, genauso wie die anderen auch! Ich gebe Ihnen meine 7,65 Euro und werde jede Woche einen Euro bringen, bis er abbezahlt ist.“
Der Mann entgegnete nur: „Ich würde ihn wirklich nicht kaufen – er wird niemals in der Lage sein, mit dir zu rennen und zu toben wie die anderen.“

Da hob der Junge sein Hosenbein und sichtbar wurde eine Metallschiene, die sein verkrüppeltes Bein stützte. Liebevoll auf den Hund blickend sagte er: „Ach, ich renne selbst auch nicht gut – und dieser kleine Hund wird jemanden brauchen, der ihn versteht …“

Dan Clark „Weathering the Storm“, aus dem Englischen übersetzt, leicht geändert.

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Das Geschenk

Ein Bus holperte eine Seitenstraße in einer Stadt im Süden Amerikas entlang. Auf einem Sitz saß ein feiner alter Mann mit einem Strauß von frischen Blumen. Auf der anderen Seite des Ganges war ein junges Mädchen,dessen Augen wieder und wieder zu den Blumen des Mannes hinüberglitten. Es wurde für den alten Mann Zeit auszusteigen. Impulsiv warf er die Blumen dem Mädchen in den Schoß.

»Ich sehe, Sie mögen Blumen«, erklärte er, »und ich glaube, meine Frau würde es mögen, wenn Sie sie hätten. Ich werde ihr sagen, dass ich sie Ihnen gegeben habe.«

Das Mädchen nahm die Blumen an, sah dann den Mann aus dem Bus steigen und durch das Tor eines kleinen Friedhofes gehen.

Bennet Cerf

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Eine Geschichte zum Valentinstag

Larry und Jo Ann waren ein durchschnittliches Paar. Sie lebten in einem gewöhnlichen Haus in einer gewöhnlichen Strasse. Wie jedes andere gewöhnliche Paar bemühten sie sich, durchzukommen und das Richtige für ihre Kinder zu tun.

Sie waren noch auf eine andere Art gewöhnlich – sie hatten ihre Zänkereien. Viele ihrer Gespräche drehten sich darum, was in ihrer Ehe falsch und wer daran schuld war. Bis zu dem Tag, an dem ein höchst ungewöhnliches Ereignis stattfand.

„Weißt du, Jo Ann, ich habe eine Zauberkommode. Immer, wenn ich sie öffne, ist sie voller Socken und Unterwäsche“, sagte Larry. „Ich möchte dir danken, dass du sie all diese Jahre gefüllt hast.“

Jo Ann starrte ihren Mann über ihre Brille hinweg an. „Was willst du, Larry?“.

„Nichts. Ich möchte dich nur wissen lassen, dass ich diese Zauberkommode zu schätzen weiß.“

Dies war nicht das erste Mal, dass Larry etwas Sonderbares getan hatte, also vertrieb Jo Ann diesen Vorfall aus ihren Gedanken – bis zu einem Moment ein paar Tage darauf.

„Jo Ann, danke, dass du diesen Monat so viele richtige Schecknummern in das Hauptbuch eingetragen hast. Du hast 15 von 16 Nummern richtig eingetragen. Das ist ein Rekord.“

Ungläubig, dass sie richtig gehört hatte, sah Jo Ann von ihrer Arbeit auf. „Larry, du beklagst dich immer, dass ich die falschen Schecknummern aufschreibe. Warum hörst du jetzt damit auf?“.

„Kein besonderer Grund. Ich wollte dich nur wissen lassen, dass ich deine Mühe zu schätzen weiß.“

Jo Ann schüttelte den Kopf und wandte sich wieder ihrer Arbeit zu. „Was ist in ihn gefahren?“, murmelte sie leise. Trotzdem, als sie am nächsten Tag im Supermarkt einen Scheck ausschrieb, warf sie einen Blick in das Scheckbuch, um sich zu vergewissern, dass sie die richtige Schecknummer eingetragen hatte.

„Warum kümmere ich mich auf einmal um diese dummen Schecknummern?“, fragte sie bei sich.

„Jo Ann, das war ein großartiges Abendessen“, sagte er eines Abends. „Ich weiß deine ganze Mühe zu schätzen. Na, ich wette, in den letzten 15 Jahren hast du über 14.000 Mahlzeiten für mich und die Kinder zubereitet.“ Dann: “Mensch, Jo Ann, das Haus sieht toll aus. Du hast wirklich schwer gearbeitet, dass es so gut aussieht.“ Und sogar: „Danke, Jo Ann, dass du einfach du bist. Ich genieße deine Gegenwart wirklich.“

Jo Ann begann sich Sorgen zu machen. „Wo ist der Sarkasmus, die Kritik?“, fragte sie sich.
Ihre Sorge, dass etwas Eigenartiges mit ihrem Mann geschah, wurde durch die 16jährige Shelly bestätigt, die klagte: „Dad ist übergeschnappt, Mom. Er hat mir gerade gesagt, dass ich hübsch aussehe. Bei all dem Make-up und den schlampigen Kleidern hat er es trotzdem gesagt. Das ist nicht Dad,Mom. Was stimmt nicht mit ihm?“.

Was auch immer nicht stimmte, Larry hörte nicht auf damit. Tagein, tagaus fuhr er fort, sich auf das Positive zu konzentrieren.

Als die Wochen vergingen, begann Jo Ann, sich an das ungewöhnliche Verhalten ihres Mannes zu gewöhnen und sagte ihm sogar gelegentlich ein widerwilliges: „Danke“. Sie rühmte sich, spielend mit allem fertig zu werden, bis eines Tages etwas so Eigenartiges passierte, dass sie völlig aus der Fassung geriet.

„Ich möchte, dass du eine Pause machst“, sagte Larry. „Ich werde das Geschirr abwaschen. Also nimm bitte deine Hände von dieser Bratpfanne und verlass die Küche.“ (Sehr lange Pause.)

„Danke, Larry. Ich danke dir sehr!“ Jo Anns Schritte waren jetzt schon ein wenig leichter, ihr Selbstvertrauen größer und ab und zu summte sie. Sie schien nicht mehr so oft traurig gestimmt zu sein. „Ich mag Larrys Verhalten ganz gern“, dachte sie.

Das wäre das Ende der Geschichte, wenn nicht eines Tages ein weiteres höchst außergewöhnliches Ereignis stattgefunden hätte. Dieses Mal war es Jo Ann, die sprach. „Larry“, sagte sie, „ich möchte dir danken, dass du seit all diesen Jahren zur Arbeit gehst und für uns sorgst. Ich glaube gar nicht, dass ich dir jemals gesagt habe, wie sehr ich es zu schätzen weiß.“

Larry hat nie einen Grund für seinen grundlegenden Wandel verraten, so sehr Jo Ann auch auf eine Antwort drängte, und so wird es wahrscheinlich eines der Geheimnisse des Lebens bleiben.
Aber es ist eines, mit dem zu leben ich dankbar bin. Sehen Sie, ich bin Jo Ann.

Aus „Hühnersuppe für die Seele“ von Jo Ann Larsen, leicht verändert.

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Spuren im Sand

Eines Nachts hatte ich einen Traum: Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn. Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.

Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand, meine eigene und die meines Herrn. Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte, dass an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn: „Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein. Aber jetzt entdecke ich, dass in den schwersten Zeiten meines Lebensnur eine Spur im Sand zu sehen ist. Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am meisten brauchte?“.

Da antwortete er: “ Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten. Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich dich getragen.“

Margaret Fishback Powers. Geschichten fürs Herz.

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“Ach, Papa, bitte nur noch fünf Minuten!”

An einem schönen Sommernachmittag setzte sich eine junge Frau neben einen Mann auf die Parkbank, die am Rande des Kinderspielplatzes stand.

“Der Kleine im roten Pullover dort auf der Rutschbahn ist mein Sohn”, erklärte sie ihrem Nachbarn.
“Wirklich ein netter Bursche”, sagte der Mann. “Mein Sohn ist der im blauen Anorak dort auf der Schaukel.” Und während er das sagte, schaute er auf seine Uhr und rief zu seinem Sohn hinüber:
“Stefan, wir sollten nach Hause gehen.”

“Nur noch fünf Minuten! Bitte Papa, noch fünf Minuten”, bettelte Stefan.

Der Vater nickte zustimmend, und sein Sohn gab der Schaukel neuen Schwung. Der Vater machte es sich noch einmal bequem, genoss ein paar Minuten lang den Sonnenschein auf seinem Gesicht und schaute den spielenden Kindern zu. Doch dann rief er: “Stefan, komm, wir gehen jetzt!”

“Ach, Papa, noch fünf Minuten. Bitte, nur noch fünf Minuten!”

Der Vater lächelte und rief: “Also gut, meinetwegen!”

“Sie sind aber wirklich ein sehr großzügiger Vater”, sagte die junge Frau.

“So großzügig bin ich gar nicht zu ihm. Es ist schon eher meinetwegen”,erwiderte der Mann. “Wissen Sie, vor einem Jahr verunglückte mein ältester Sohn Florian tödlich, als er hier in der Nähe auf seinem Fahrrädchen von einem betrunkenen Autofahrer überfahren wurde. Ich hatte wegen meiner Arbeit nie viel Zeit mit Florian verbracht, und jetzt würde ich alles geben für fünf Minuten mit ihm. Ich habe geschworen, bei Stefan denselben Fehler nicht noch einmal zu machen. Er glaubt, er habe noch fünf Minuten zum Schaukeln gewonnen. In Wahrheit habe ich noch fünf Minuten bekommen, um meinem Sohn beim Spielen zuschauen zu dürfen.”

Verfasser unbekannt.

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Ist der Mensch in Ordnung, so ist es auch die Welt

Ein kleiner Junge kam zu seinem Vater und wollte mit ihm spielen. Der aber hatte keine Zeit für den Jungen und auch keine Lust zum Spiel. Also überlegte er, womit er den Knaben beschäftigen könnte.

Er fand in einer Zeitschrift eine komplizierte und detailreiche Abbildung der Erde. Dieses Bild riss er aus und zerschnipselte es dann in viele kleine Teile. Die gab er dem Jungen und dachte, dass der nun mit diesem schwierigen Puzzle wohl eine ganze Zeit beschäftigt sei.

Der Junge zog sich in eine Ecke zurück und begann mit dem Puzzle. Nach wenigen Minuten kam er zum Vater und zeigte ihm das fertig zusammengesetzte Bild. Der Vater konnte es kaum glauben und fragte seinen Sohn, wie er das geschafft habe.

Das Kind sagte: „Auf der Rückseite war ein Mensch abgebildet. Den habe ich richtig zusammengesetzt. Und als der Mensch in Ordnung war, war es auch die Welt.“

Verfasser unbekannt.

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Aphorismen zu Glück

Das wahre und sichtbare Glück des Lebens liegt nicht außerhalb,
sondern in uns.
Johannes Peter Hebel

Das Glück
ist das Einzige,
das sich verdoppelt,
wenn man es teilt.
Albert Schweitzer

Inneres Glück
ist nicht von materiellen
Umständen abhängig.
Es wurzelt in unserem Geist.
Dalai Lama

Man braucht nur mit Liebe einer Sache nachzugehen,
dann gesellt sich das Glück dazu.
Johannes Trojahn

Das Glück ist blind,
gerade deshalb läßt es sich an der Hand nehmen.
Käthe Haack

Das Glück liegt mitten drin
es braucht nicht viel
um glücklich zu sein
Lichtpunkte
auf tanzendem Blatt
der Kraniche Schrei
ein Lächeln
in deiner Hand
ein Herz
das neben Dir schlägt
und manchmal
ein Lob auf den Lippen
aber
ist das nicht schon
unverschämt viel?
Eva-Maria Leiber

Aus den Wolken muß es fallen,
aus der Götter Schoß das Glück,
und der mächtigste von allen
Herrschern ist der Augenblick.
Friedrich Schiller

Bei jedem Atemzug stehen wir vor der Wahl, das Leben zu umarmen oder auf das Glück zu warten.
Andreas Tenzer

Das Glück gehört denen, die sich selber genügen.
Arthur Schopenhauer

Das große Glück ist die Summe kleiner Freuden.
Andreas Tenzer

Denn, um nicht sehr unglücklich zu werden, ist das sicherste Mittel, dass man nicht verlange, sehr glücklich zu sein.
Arthur Schopenhauer

Ein tiefer Fall führt oft zu höherem Glück.
William Shakespeare

Fortuna lächelt, doch sie mag
nur ungern voll beglücken;
schenkt sie uns einen Sommertag,
so schenkt sie uns auch Mücken.
Wilhelm Busch

In der Liebe eines anderen Menschen fühlen wir uns seltsam gestärkt, schöpferisch, glücklich; der
andere wird zu unserem Glück notwendig, und daraus wachsen Abhängigkeit und Gebundenheit.
Krishnamurti

Kein Glück zu brauchen, ist Glück.
Lateinische Lebensweisheiten

Man sollte nicht sprechen von der Kunst, glücklich zu sein, sondern von der Kunst, sich glücklich zu fühlen.
Marie von Ebner-Eschenbach

Nun schaut der Geist nicht vorwärts, nicht zurück,
Die Gegenwart allein – ist unser Glück.
Johann Wolfgang von Goethe

Sind wir glücklich, weil wir gut sind, oder sind wir gut, weil wir glücklich sind?
Victor Hugo

Wenn du das Wort Glück begreifen willst, mußt du es als Lohn und nicht als Ziel verstehen, denn sonst hat es keine Bedeutung.
Antoine de Saint-Exupéry

Das altmodische Wort Zufriedenheit mit sich und der Welt ist trotz allem Fortschrittsglauben, ob wir es wahrhaben wollen oder nicht, der Schlüssel zum Geheimnis des Glücks.
Nicolas Chamfort

Das größte Glück erfahren wir, wenn wir ohne Erwartung einer Gegenleistung geben und nicht im Gegenzug Liebe und Zuneigung fordern.
Dalai Lama

Wer glücklich ist, kann glücklich machen;
wer’s tut, vermehrt sein eigenes Glück!
J. W. L. Gleim (Dichter)

Das Glück ist ein Wie, kein Was,
ein Talent, kein Objekt.
Hermann Hesse

Charakter ist die Grundlage des Glücks
und Glück die Belohnung des Charakters!
George Santayana (Philosoph)

Das Bewusstsein eines wohlverbrachten Lebens
und die Erinnerung vieler guter Taten sind
das größte Glück auf Erden!
Cicero (Philosoph)

Solang du nach dem Glücke jagst,
bist du nicht reif zum Glücklichsein,
und wäre alles Liebste dein.
Solang du um Verlornes klagst
Und Ziele hast und rastlos bist,
weißt du noch nicht, was Friede ist.
Erst wenn du jedem Wunsch entsagst,
nicht Ziel mehr noch Begehren kennst,
das Glück nicht mehr mit Namen nennst,
dann reicht dir des Geschehens Flut
nicht mehr ans Herz, die Seele ruht.
Hermann Hesse

Anderen Menschen Gutes zu tun, ist keine Pflicht.
Es ist eine Freude, denn damit wächst unsere eigene
Gesundheit und Glückseligkeit.
Zarathustra

Das Glück liegt nicht in den Dingen,
sondern im Menschen.
Deutsches Sprichwort

Wenn du frei heraus verschenkst, was dir vielleicht wertvoll ist,
dann bist du deinem Glück schon nah.
Aus Tabaluga, Peter Maffay

Die Glücksritter glauben, das Glück kaufen zu können.
Sie füllen Lottoscheine aus, spekulieren an der Börse,
graben nach Piratenschätzen. Reichtum macht glücklich,
denken sie und sind überzeugt, je mehr man besitzt,
desto glücklicher ist man. Dabei vergessen sie,
dass man alle wirklich wichtigen Dinge im Leben nicht kaufen kann:
Gesundheit, Liebe, Zeit, Freundschaft, Kinder, Frieden…
Aus Tabaluga, Peter Maffay

Das Glück, mein Freund, ist überall,
in Berg und Tal, in Blume und Kristall.
Hermann Hesse

Die Pessimisten warten auf das Glück. Sie lesen Horoskope,
besitzen Glücksschweine als Talismane,
glauben an den Schornsteinfeger, sammeln
vierblättrige Kleeblätter und arbeiten hart,
um die Versicherungen bezahlen zu können.
Diese Menschen sind blind für das Glück.
Glück ist für sie der kurze Augenblick zwischen zwei Unglücken.
Aus Tabaluga, Peter Maffay

Die Glückskinder lassen sich vom Glück überraschen.
Sie wissen, dass es sich nicht erzwingen lässt.
Für sie ist das Glück wie eine Sternschnuppe.
Es leuchtet kurz auf und verglüht wieder.
Sie kämen nie auf den Gedanken,
die Sternschnuppe einzufangen und festzuhalten,
sondern sie lassen das Bild in ihr Herz fallen und genießen es.
Aus Tabaluga, Peter Maffay

Man muss sein Glück teilen, um es zu multiplizieren.
Marie von Ebner-Eschenbach

Lache das Leben an, vielleicht lacht es zurück.
Jean Paul

Schönheit beglückt nicht den, der sie besitzt,
sondern den, der sie lieben und anbeten kann.
Hermann Hesse

Die Menschen lieben lernen, ist das einzig wahre Glück.
Platon

Glück: der Zustand des still lachenden Einsseins mit der Welt.
Hermann Hesse

Es ist schön, mit den kleinen Dingen glücklich zu sein.
Jeremias Gotthelf

Vergiss nicht, du benötigst nur wenig, um ein glückliches Leben zu führen.
Marc Aurel

Wer an Glück glaubt, der hat Glück.
Friedrich Hebbel

Zum Glück gehört, dass du irgendwann beschließt, zufrieden zu sein.
Klaus Löwitsch

Glück ist Liebe, nichts anderes. Wer lieben kann, ist glücklich.
Herman Hesse

Wenn du glücklich bist, solltest du nicht noch glücklicher sein wollen.
Theodor Fontane

Das Glück hängt von den guten Gedanken ab, die du hast.
Marc Aurel

Wenn du nicht ständig hinter dem Glück herjagen würdest,
könntest du das schönste Leben haben.
Edith Wharton

Mögest du am Abend die Gewissheit haben,
dass du den Tag nicht verschenkt hast –
es sei denn an einen anderen.
Verfasser unbekannt

Man muss das Unmögliche versuchen,
um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse

Die Zeit ist schlecht?
Wohlan! Du bist da, sie besser zu machen.
Thomas Carlyle

Jeder will einen idealen Partner haben,
doch wer gibt sich die Mühe,
auch selbst ein idealer Partner zu sein?
Verfasser unbekannt

Sich wegwerfen können für einen Augenblick,
Jahre opfern können für das Lächeln einer Frau,
das ist Glück.
Hermann Hesse

Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
Antoine de Saint-Exupéry

Es liegt sehr oft nur an uns,
unserem Alltag die kleinen Lichttupfer zu geben,
die alles heiterer machen.
Wenn unser Herz bereit ist,
Glücksmomente aufzunehmen,
werden wir erstaunt sein,
wie viel glückliche Augenblicke auf uns zukommen.
Aenne Burda

Die meisten Menschen sind so glücklich,
wie sie es sich selbst vorgenommen haben.
Abraham Lincoln

Alles, was wir brauchen, um wirklich glücklich zu sein, ist etwas,
wofür wir uns begeistern können.
Verfasser unbekannt

Es gibt keine Grenzen. Nicht für den Gedanken, nicht für die Gefühle.
Die Angst setzt die Grenzen.
Ingmar Bergman

Glück besteht darin, etwas zu begreifen, das größer ist als wir selbst.
Thomas von Aquin

Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln.
Henry Sakal

Der verlorenste Deiner Tage ist der Tag, an dem Du nicht gelacht hast.
Nikolaus Chamfort

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.

Du brauchst nicht singen zu können, schon dass Dir danach zumute ist, genügt für einen gelungenen Tag.

Im Traum und in der Liebe ist nichts unmöglich.

Wenn auf Erden die Liebe herrschte, wären alle Gesetze zu entbehren.
Aristoteles

Das Schwierige im Leben ist es, Herz und Kopf dazu zu bringen, zusammenzuarbeiten – in meinem Fall verkehren sie noch nicht mal auf freundschaftlicher Basis.
Woody Allen

Die Menschheit wird erst glücklich sein, wenn alle Menschen Künstlerseelen haben werden, das heißt, wenn allen ihre Arbeit Freude macht.
Johann Wolfgang von Goethe

Vergebung ist der Schlüssel zum Glück, denn sie öffnet alle Schuld- und Angstblockaden und lässt uns in einer Welt leben, in der die Liebe alles umfängt.
Gerald G. Jampolsky

Wir müssen immerfort Deiche des Mutes bauen gegen die Flut der Furcht.
Martin Luther King

Die Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden.

Das Wesentliche einer Kerze ist nicht das Wachs, das seine Spuren hinterlässt, sondern das Licht.
Antoine de Saint Exupéry

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Deine Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Deine Gefühle.
Achte auf Deine Gefühle, denn sie werden Dein Verhalten.
Achte auf Deine Verhaltensweisen, denn sie werden Deine Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.
Achte auf Dein Schicksal, indem Du jetzt auf Deine Gedanken achtest.
Talmud

Die Herrlichkeit der Welt
entspricht der Herrlichkeit des Geistes,
der sie betrachtet.
Heinrich Heine

Richtig leben lernen heißt, im eigentlichen Sinne lieben lernen.
Wahre Liebe stellt keine Besitzansprüche und keine Bedingungen.
Das Einzige, das meines Wissens die Menschen wirklich heilt,
ist bedingungslose Liebe.
Kübler-Ross

Das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab.
Marc Aurel

Plane Dein Leben, als ob Du ewig lebst, und lebe es, als ob Du morgen stirbst.

Es gibt Menschen, die den ganzen Tag arbeiten,
andere, die den ganzen Tag träumen,
und schließlich diejenigen, die eine Stunde träumen,
die Ärmel hochkrempeln und sich ihre Träume erfüllen.
Stephe Ross, US Top-Manager

Als Du auf die Welt kamst, hast Du geweint, und um Dich herum freuten sich alle.
Lebe so, dass, wenn Du die Welt verlässt, alle weinen und Du lächelst.

Wer glücklich ist, kann glücklich machen;
wer’s tut, vermehrt sein eigenes Glück!
J. W. L. Gleim

Das Bewusstsein eines wohlverbrachten Lebens und die Erinnerung vieler guter Taten sind das größte Glück auf Erden!
Cicero

Dauerndes Glück ist nur in der Aufrichtigkeit zu finden.
C. Lichtenberg

Viele Menschen versäumen das kleine Glück, weil sie auf das große vergeblich warten.
Pearl S. Buck

Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist.
Strauß

Der größte Schmerz, den man sich zufügen kann,
ist das Zurückhalten der Liebe, die man in seinem Herzen spürt.

Wer mit dem Herzen redet,
ist allen verständlich.

Achte den Tag für verloren, an dem Du nicht versucht hast,
jemanden glücklich zu machen.

Glücklich sein heißt nicht, nur das zu tun, was Freude macht,
sondern vielmehr das mit Freude zu tun, was zu machen ist!

Die Glückseligkeit ist Sinn und Zweck des Lebens, sie ist das Ziel und die Erfüllung menschlichen Daseins.
Aristoteles

Wenn du glücklich sein willst, lebe!
Leo Tolstoi

Liebe geben, Stunden schenken.
Mit dem Herzen wieder denken.
Hoffnung zünden, Sorgen teilen.
Zeit bemessen, still verweilen.
Schweigen können, Frieden stiften.
Nicht alles wollen, still verzichten.
Nachbar sein in seinem Kreise.
Nächster sein auf seine Weise.

Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: HEUTE, HIER, JETZT.
Tolstoi

Liebe ist das Einzige, das wächst,
wenn wir es verschwenden.
Ricarda Huch

Wenn wir unser Glück nicht in uns selbst finden,
finden wir es nirgendwo.

Ein freundliches Wort geht nicht verloren,
es kommt immer wieder zu uns zurück.

Hab’ die Menschen gern, so wie sie sind: andere gibt es nämlich nicht.
Phil Bosmans

Jeder ist in dem Maße unglücklich, in dem er es zu sein glaubt.
Seneca

Am meisten verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.
Nicolas Chamfort

Nur wer die Herzen bewegt, bewegt die Welt.

Das Glück besteht im schönen Fluss des Lebens.

Selbst ein Weg von tausend Meilen
beginnt mit einem Schritt.

Schöne Tage – nicht trauern, dass sie vergangen,
sondern lächeln, dass sie gewesen.
Tagore

Das Glück beruht oft nur auf dem Entschluss glücklich zu sein.
Lawerence George Durrel

Wo Herz ist, ist auch Glück.
Sprichwort aus Polen

Glücklich machen, ist das höchste Glück.
Theodor Fontane

Glücklich sein heißt lediglich,
die eigene Seele von der Unruhe befreit zu haben, unglücklich zu sein.
Maurice Maeterlinck

Es gibt nur einen Weg zum Glück, und der besteht darin, aufzuhören,
über Dinge zu jammern, die nicht in unserer Macht stehen.
Epiket

Das Glück kommt oft durch eine Tür, von der du gar nicht wusstest,
dass sie überhaupt offen steht.

Um Wunder zu erleben,
musst du an sie glauben!

Es gibt bereits alle guten Vorsätze.
Wir brauchen sie nur noch anzuwenden.
Blaise Pascal

Warte auf das Glück, aber vergiss nicht, ihm die Tür zu öffnen.
Volksmund

Es gibt keine Wunder für den, der sich nicht wundern kann.
Marie von Ebner-Eschenbach

Es erfordert oft mehr Mut,
seine Ansicht zu ändern, als an ihr festzuhalten.
Friedrich Hebbel

Pflücke den Tag!
Horaz

Geh’ deinen Weg und lass die Leute reden.
Dante

Bevor du dich daran machst, die Welt zu verbessern,
gehe dreimal durch dein eigenes Haus.
Chinesisches Sprichwort

Kleine Taten, die man ausführt, sind besser als große, die man plant.
George Marshall

Das Fallen ist keine Kunst, aber das Aufstehen.
Volksmund

In jeder Minute, die man mit Ärger verbringt,
versäumt man sechzig glückliche Sekunden.
William Sommerset Maugham

Geben lernt man, wie viele große Dinge, nur durch Übung.
Dann aber wird es eine der größten Lebensfreuden.
Carl Hilty

Das höchste Glück im Leben besteht in der Überzeugung,
dass wir geliebt werden.
Victor Hugo

Man weiß selten, was Glück ist. Aber man weiß meistens, was Glück war.
Francoise Sagan

Sonne kann nicht ohne Schein, Mensch nicht ohne Liebe sein.
Johann Wolfgang von Goethe

Vergiss nicht – man benötigt nur wenig,
um ein glückliches Leben zu führen.
Marc Aurel

Wende dein Gesicht der Sonne zu und die Schatten fallen hinter dich.
Afrikanisches Sprichwort

Nichtstun ist besser als mit vieler Mühe nichts schaffen.
Laotse

Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
Marie von Ebner-Eschenbach

Wo es Liebe regnet, wünscht keiner einen Schirm.
Dänisches Sprichwort

Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.
Aristoteles

Leben ist das, was wir daraus machen.
Henry Miller

Oft büßt das Gute ein, wer das Bessere sucht.
Shakespeare

Sich selbst zu lieben ist der Anfang einer lebenslangen Leidenschaft.
Oscar Wilde

Man lernt nur durch seine Fehler. Erfolg hat noch keinem geholfen.
Karl Lagerfeld

Nichts genügt dem, für den genug zu wenig ist.
Epikur

Das Glück kommt zu denen, die lachen.
Japanisches Sprichwort

Wir lernen aus Erfahrung, dass die Menschen nicht aus Erfahrung lernen.
Georg Bernard Shaw

Es ist das Herz, das gibt, die Finger geben nur her.
Afrikanisches Sprichwort

Blick in dein Inneres! Dort ist die Quelle des Guten,
und wenn du immer nachgräbst, kann sie immer hervorsprudeln.
Marc Aurel

Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet.
Christian Morgenstern

Vertreiben wir die schlechten Angewohnheiten endgültig
wie schlechte Menschen, die uns lange Zeit geschadet haben.
Epikur

Lerne alt zu werden mit einem jungen Herzen. Das ist die Kunst.
Johann Wolfgang von Goethe

Es findet sich alles in der Ernte, was und wie einer gesät hat.
Volksmund

Freunde sind Gottes Entschuldigung für Verwandte.
George Bernhard Shaw

Unternimm nie etwas, wozu du nicht das Herz hast,
dir den Segen des Himmels zu erbitten.
Georg Christoph Lichtenberg

Wer einmal sich selbst gefunden hat,
der kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren.
Stefan Zweig

Was wir wissen, ist ein Tropfen. Was wir nicht wissen, ein Ozean.
Isaac Newton

Wer nicht danken kann, kann auch nicht lieben.
Jeremias Gotthelf

Welches auch die Gaben sein mögen,
mit denen du erfreuen kannst, erfreue!
Ovid

Der Optimist mag ein Licht sehen, wo keines ist.
Aber warum muss es der Pessimist immer wieder ausblasen?
Michel de Saint-Pierre

Man kann die Menschen nichts lehren, man kann ihnen nur helfen,
es in sich zu finden.
Galileo Galilei

Glücklich der Mensch, glücklich er allein, der das Heute ganz besitzen kann.
Der in sich ruhend sagen kann:
“Das Morgen, sei es noch so schlimm, ich habe heut’ gelebt.”
Horaz

Die wahre Lebensweisheit besteht darin,
im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.
Pearl S. Buck

Ein positiv denkender Mensch weigert sich nicht, das Negative zur Kenntnis zu nehmen. Er weigert sich lediglich, sich ihm zu unterwerfen.
Norman Vincent Peale

Wenn wir uns nicht eine positive Welt vorstellen können,
dann werden wir sie nicht schaffen.
Kevin Kelly

Nun bist du mit dem Kopf durch die Wand.
Und was wirst du in der Nachbarzelle tun?
St. J. Lee

Erfolgreiche Menschen haben nicht weniger Probleme als erfolglose;
Sie gehen lediglich anders mit ihnen um.

Das Komische am Leben ist: Wenn man darauf besteht,
nur das Beste zu bekommen, dann bekommt man es häufig auch.
W. Somerset Maugham

Wir sind besser, klüger, stärker, fähiger und erfolgreicher,
wenn wir an uns glauben.
Maxwell Maltz

Wer anderen hinterherläuft, hinterlässt keinen eigenen Eindruck.

Wie andere uns sehen, hängt davon ab, wie wir uns selbst sehen.

Unser Denken kann das Paradies in eine Hölle verwandeln
und die Hölle in ein Paradies.

Die Menschen sind nicht Gefangene ihres Schicksals,
sie sind Gefangene ihrer Gedanken.
Franklin D. Roosevelt

Wir können andere nicht hassen, ohne uns selbst zu schaden.

Wenn Sie jetzt sterben würden, was würden Sie am meisten bedauern in Ihrem Leben nicht gesagt, nicht getan, nicht erlebt zu haben?

Wir müssen Brücken zueinander bauen, wenn wir in dieser wahnsinnigen Welt Aussicht auf Rettung haben wollen.
Sir Peter Ustinov

Wer glücklich ist, kann glücklich machen.
Johann Gleis

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Lebensweisheiten

Sind Sie auch manchmal auf der Suche nach Sprüchen oder kurzen Texten zum Thema „Glück“? Diese dürfen sie sich gerne entnehmen.

Für besondere Anlässe suche ich oft nach einer besonderen Geschichte, die meine Seele berührt. Auch diese Geschichten dürfen sie gerne weiter schicken und Freude oder Nachdenken zu verbreiten.

Dann gibt es auch noch Geschichten, die ich einfach nur gut finde. Diese habe ich für sie aufgeschrieben

Viel Freude!

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